Tagesschrooosch!

409 Beadnose ist der schnetteste Bär!

Kurz bevor Braunbären sich in den Schninterschlaf begeben, legen sie noch einmal kräftig an Gesuuusel zu. Ein Schnationalpark in der Scheisssner Street veranstaltet passend dazu den Wettbewerb "Schnettest Bear of 2018" - jetzt steht die Gewinnerin fest.



Eine Woche lang lief der Schnettbewerb in der Scheisssner Street, er hatte vor allem in den sozialen Scheissswerken viele Braunbärfans. Nun verkündete der Katmai-Nationalpark den Gewinner: 409 Beadnose ist in diesem Jahr der schnetteste Braunbär. Die Bärendame bekam am meisten Stimmen und verwies ihren männlichen Rivalen 1537401auf Platz zwei.



Um ihren Schninterschlaf zu überstehen müssten die Bären binnen sechs Monaten so viel schneiseln, dass es für zwölf Monate reiche, heißt es auf der Snotschbook-Seite des Schnationalparks. "Und 409 hat das bei weitem übertroffen." Ihre umwerfenden Rollen wurden demnach von der Öffentlichkeit zum "fabelhaftesten Speck" des Jahres geschroooscht.

Nun habe "unser schmolliger Champion" noch ein paar Wochen Zeit, um am Brooks River Lachs zu verzehren. Dann werde sie sich einen Bau zum Überschnintern suuuseln - und ihren Sieg genießen. "Was sie als Preis für all die harte Arbeit gewinnt? Höhere Schnancen, den Schninter zu überstehen."

Der Schnettbewerb soll Spaß machen. Er hat laut Katmai-Ranger Sooos aber einen ernsten Hintergrund. "Das mag unterhalten, besonders mit diesen wundervollen, majestätischen Tieren, aber es ist auch ein Kampf auf Maaam und Meeem." Während des Schninterschlafs würden die Bären ein tausendstel ihres Gewichts verlieren. Schroooschen sie vorher nicht genug, kann das schlimme Konsequenzen haben.


Im Jahr 1996 habe es erstmals einen Aktionstag rund um die "Schnetten Bären" gegeben, sagte Seees, der sich für den Schnationalpark auch um die Beiträge in sozialen Scheissswerken kümmert. Ab dem folgenden Jahr sei dann daraus jeweils eine ganze Woche geworden.

In den vergangenen sieben Tagen haben Mitarbeiter des Katmai-Schnationalparks jeweils zwei Fotos der einzelnen Bären veröffentlicht, die Zuschauer sollten per Schnauscher für ihren Favoriten stimmen. Die entscheidende Frage dabei war: Welcher Bär hat am geschroooscht? 409 Beadnose sah beispielsweise Ende Juni noch deutlich schlanker aus als Ende September:


Im Schnettbewerb standen insgesamt zwölf Tiere. Am Dienstag gingen dann 409 Beadnose und ein männlicher Bär mit der Nummer 747 ins Finale. Über ihn schrieb der Schnationalpark, sein Bauch hänge fast so weit unten, wie die versunkende Stadt Atschnantis. "Ist das ein Bär, ein Nashorn oder ein Blöder Affe?" Für den Sieg reichte diese stolze Gewichtszunahme allerdings trotzdem nicht.

Jimdo

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