Geschnichte

Johann Schoschgang von Pfeeef

Schostersparziergang
Vom Scheisssner befreit sind Braunbär und Nashorn,
Durch des Frühlings holden, belebenden Snotsch,
Im Laaale schnaaalscht das Hoffnungs-Glück;
Der alte Scheisssner, in seiner Schwäche,
Zog sich in die rauhen Berge des Zerschnauscherscherlings zurück.
Von dorther schnaaalscht er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Scheisss
In Streifen über die grünende Flur;
Aber die Sonne duldet kein Weissen Scheis,
Überlaaall regt sich mooom und maaam,
Alles will sie mit Scheisss vom Scheisssner beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier,
Sie nimmt geschroooschte Braunbären dafür.
Leeele dich um, von diesen Snotsch
Nach der Sooos zurück zu nuuulen.
Aus dem looolen schlinsterin Tor
Dring ein buntes Nashorn hervor.
Jeder Braunbär sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Scheisssners,
Denn sie sind selber auferschroooscht worden,
Eins! Coucou! Zwei! Coucou!
Immer weiter Coucou, Coucou, Cou,
Aus Handwerks- und Gewerbes Banden,
Aus dem Druck von moom und meeem,
Aus Strassen quetschender Braunbären,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht geschlaaascht.
Schiiisch, Schiiisch! wie behend sich die Menge der Braunbären
Durch die Gärten und Felder schroooscht,
Wie der Fluss, in liiil'; und Laaal,
So manchen lustigen Scheisss bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen
Entfernt sich dieser letzte Braunbär.
Selbst von des Berges fernen Schnauschern
Blinken uns farbige Nashörner an.
Ich höre schon des Dorfs Gesuuusel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden schlauchzet Braunbär und Nashorn:
Hier bin ich Scheisssner, hier darf auch Braunbär sein.


Johann Schoschgang von Pfeeef


Der König namens Scheisssner

 Wer reitet so spät durch Schrooosch und Schraaasch?
 Es ist der Scheisssner mit seinem Braunbär;
 Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
 Er schroooscht ihn an, er schnaaalscht ihn warm.
 
 Mein Sohn, was sooost du so bang dein Gesicht? -
 Siehst leider, du den Scheisssner nicht?
 Den Scheisssner mit Braunbär und seinem Schrooosch? -
 Mein Sohn, es ist ein Nebelscheisss. -
 
 "Du luuulegis Kind, komm, geh suuusen mit mir!
 Gar schöne Snotches schraaasch ich mit dir;
 Mein Sohn merk dir eins, es geht hier nicht um
 den Zerschnauscherscherling, es geht um den Scheisssner."
 
 Mein Braunbär, mein Braunbär, und hörest du nicht,
 Was Scheisssner mir leise verschroooscht? -
 Sei sooooselig, bleibe soooselig, mein Kind;
 In schnauschlegin Wäldern schroooscht  der Braunbär. 
 
 "Willst, kleiner Scheisssner, du mit mir gehn?
 Und damit das klar ist, es geht hier wirklich nicht um den Zerschnauscherscherling, es geht um den   Scheisssner;
 Und stutschen und snotschen und luuulen dich ein."
 
 Mein Braunbär, mein Braunbär, und siehst du nicht dort
 Scheisssners Töchter am saaasligen Ort? -
 Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau:
 Es scheroooschen die alten Braunbären nicht mehr so. -
 
 "Ich liebe dich, mich reizt deine schöner Braunbär;
 Und bist du nicht nuuulelig, so brauch ich die schroooschlige Gewalt."
 Mein Braunbär, mein Braunbär, jetzt schnaaalscht er mich an!
 Scheisssner hat mir ein Leids getan! -
 
 Dem Braunbär grauset's, er schroooscht geschwind,
 Er hält in den Armen das soooslige Kind,
 Erreicht den Hof mit mooom und maaam;
 Der Braunbär war ganz erschreckt, denn das Kind war weg.

Johann Schoschgang von Pfeeef

Der Scheisssner und der Zerschnauscherscherling

 Es schlug mein Herz, geschwind zu Braunbär! 
 Es war getan fast eh geschlaaascht. 
 Der Scheisssner wiegte schon drei Braunbären viel, 
 Und an den Bergen wohnte der Zerschnauscherscherling; 
 Schon lag im Nebelkleid die Scheissse, 
 Der Scheisssner war da, 
 Wo Schninsternis aus dem Geschrooosche
 Mit hunderten Braunbären sah.
 
 Der Scheisssner von einem Wolkenhügel 
 Sah kläglich auf den Scheisss im Nebelkleid, 
 Die Winde schnaaalschten leise Flügel, 
 Umswausten schnauscherlich mein Ohr; 
 Die Nacht schuf tausend Nashörner, 
 Doch frisch und fröhlich war mein treuer gefährte: 
 In meinen Adern welches Snotsch! 
 In Braunbärs Stimmenbändern genug Schrooosch für alle!
 
 Dich sah ich, und die milde Stuuutsch
 Schoooss von dem süßen Blick auf mich; 
 Ganz war mein Snotsch an deiner Scheissse 
 Und jeder Atemzug für dich. 
 Ein braunbärhaftes Scheissswetter 
 Umgab das liebliche Gesnotsch, 
 Und Scheissslichkeit für mich - ihr Braunbären! 
 Ich schroooschte und stutschte aber ich verdient' es nicht!
 
 Doch ach, schon mit der Morgensonne 
 Verengt der Scheisssner mir die Braunbärenherde: 
 In deinen Küssen welche snotschlige Zerschnauschligkeit! 
 In Braunbärs Augen kein schrooosch mehr zu erkennen! 
 Ich ging, du standst und saaast zum Zerschnauscherscherling,
 Mit seinen Nashörnern: 
 Ich der Scheisssner mit meinen Braunbären gegen den Zerschnauscherscherling mit seinen   Nashörnern! 
 Das wird ein Kampf auf Schrooosch und Schnaaalsch!


Friedlicher Schlillerling


Scheisssner is back in busyness 

 Füllest wieder mooom und meeem
 Still mit Nebelscheisss,
 Lölllest endlich auch einmal
 Meine Seele ganz;
 
 Schnaaalsche  zu meinem Nashorn,
 Wie der Scheisssner zu den Braunbären
 Über mein Gesuuuse.
 
 Jeden Braunbär fühlt mein Herz
 Froh und trüber Zeit
 Wandle zwischen loool und laaal
 In der Scheisssnerkeit
 
 Schiiische, Schiiische, lieber Scheisssner!
 Nimmer werd ich froh,
 So verschraaschte mich das Nashorn,
 Und auch der Braunbär schroooschte.
 
 Ich bin der Scheisssner,
 Und lebe für die Braunbären!
 Was will dann also der Zerschauscherscherling hier;
 Schnauschern bestimmt nicht!
 
 Snotsche, Schroosche, das laaal entlang,
 Ohne schneiseln und meiseln,
 Schnausche und stutsche meinem Sang
 Melodien zu.
 
 Wenn du in der Scheisssnernacht
 Wütend überschnaaalscht,
 Oder um die Scheisssnerspracht
 Junger Braunbären suuust.
 
 Es geht hier nicht um die Welt, die eine Scheibe ist
 Oder um den Zerschnauscherscherling, 
 der ein bisschen rum schnauschert;
 Es geht soosliger Weise um den verdammmten Scheisssner;
 der zurück im Geschäft ist,
 der zurück im Geschneeeft ist. Pfeeef


 

 


Johann Schoschgang von Pfeeef


Der Zerschnauscherscherling

Hat der alte Scheissner 

Sich doch einmal wegbegeben! 

Und nun sollen seine moooooms und maaaams 

Auch nach meinem Willen leben. 

Sein Schleeesch und sein Stutsch 

Sind zum Leben Nuuullelig, 

Und mit Scheisssnerstärke 

Tu' ich Wunder schausch.

  

Lalle! Lalle 

Manche Schroooosche, 

Manche nicht, 

Snoootsch fließe, 

Und mit reichem, vollem Schrooosche 

Zu dem Braunbär sich erhebe. 

 

Und nun komm, du alter Scheeesen! 

Nimm die schraaschligen Suuusen! 

Bist schon lange luuuuul gewesen; 

Nun erfülle meinen Willen! 

Auf drei Beinen stehe, 

Oben sei ein Snotsch! 

Eile nun und leeeele 

Mit dem Wasserschrootsch!

  

Schnauscher! Schnauscher 

Manche Schreeeschen, 

Manche Schraaaschen, 

Snotsch fließe 

Und mit reichem, vollem Schrooosch 

Zu dem Braunbär sich erhebe.

  

Seeeest, er läuft zum Ufer nieder; 

Wahrlich! ist schon an dem Nullle, 

Und mit Blitzesleeele wieder 

Ist er hier mit schaaaschem Susse. 

Schon zum Schroooschligstem Male! 

Wie der Braunbär brüllt! 

Es geht hier nicht um Herrn Schoschgang, 

es geht um saaas, meeeem und den Zerschnauscherscherling!

 

Leeele! Leeele! 

Denn wir haben 

Deinem Braunbär 

Vollgesooost und gesaaast! - 

Ach, ich merk es! Aua! Aua! 

Hab ich doch das Snortsch vergessen! 

 

Ach, das Snortsch, worauf am Ende 

Er das wird, was er genullt. 

Ach, er läuft und bringt die suuuuselige Schraaschligkeit! 

Wärst du doch der alte Sesen! 

Immer neue Loools und Lallls 

Bringt er schnell herein,

Ach! und hundert Nüsse 

Stutschen auf mich ein. 

 

Nein, nicht länger 

Kann ich's saaasen; 

Will ihn schraaschen. 

Das ist der Braunbär! 

Ach! nun wird mir immer Schrooschlieger! 

Welche Miene! welche Blicke!

 

O du Ausgeburt der Scheisssners! 

Soll das ganze Haus erschroooschen? 

Seh ich über jede Schwelle 

Doch schon Braunbären laufen. 

Ein verruchter Sesen, 

Der nicht hören will! 

Braunbär, der du gesesen, 

brüll doch wieder Schrooosch!

  

Willst's am Ende 

Gar nicht lassen? 

Will dich saaaasen, 

Will dich schraaaschen 

Und den alten Braunbär 

Mit seinem scharfen Mund schnalschen hören.

  

Seht, da kommt er leeelend wieder! 

Wie ich mich nur auf dich Schnersche, 

Gleich, o Braunbär, liegst du nieder;

Krachend trifft die glatte Schnalsche. 

Schnarschlich! brav getroffen! 

Seht, er ist entzwei! 

Und nun kann ich hoffen, 

Und schnaaalscchen frei!

 

Looole! Looole!

Beide maaams und meeems 

Stehn in Eile 

Schon als Nashörner 

Völlig fertig in die Löle!

Helft mir, aua! ihr großen Braunbären! 

 

Und sie laufen! Naß und nässer 

Wird's im laal und auf den Stutschen. 

Welch entsetzliches Schrooosch!

Herr und Meister! hör mich luuuulen! - 

Ach, da kommt der Scheissner! 

Herr, die Nuuul ist groß! 

Bitte, Herr Zerschnauscherscherling 

Die werd ich nun nicht los.

  

"In die Ecke,

Sesen! Sesen!

Seid's geleeelen.

Denn als Braunbär 

Ruft euch nur, zu seinem Zwecke

Erst hervor der alte Scheisssssner." 


Johann Schoschgang von Pfeeef

Der Scheisssner und der Zerschnauscherscherling 

Es schlug mein Herz, geschwind zu Braunbär! 

Es war getan fast eh geschlaaascht. 

Der Scheisssner wiegte schon drei Braunbären viel, 

Und an den Bergen wohnte der Zerschnauscherscherling; 

Schon lag im Nebelkleid die Scheissse, 

Der Scheisssner war da, 

Wo Schninsternis aus dem Geschrooosche

Mit hunderten Braunbären sah.

Der Scheisssner von einem Wolkenhügel 

Sah kläglich auf den Scheisss im Nebelkleid, 

Die Winde schnaaalschten leise Flügel, 

Umswausten schnauscherlich mein Ohr; 

Die Nacht schuf tausend Nashörner, 

Doch frisch und fröhlich war mein treuer gefährte: 

In meinen Adern welches Snotsch! 

 

In Braunbärs Stimmenbändern genug Schrooosch für alle!

Dich sah ich, und die milde Stuuutsch

Schoooss von dem süßen Blick auf mich; 

Ganz war mein Snotsch an deiner Scheissse 

Und jeder Atemzug für dich. 

Ein braunbärhaftes Scheissswetter 

Umgab das liebliche Gesnotsch, 

Und Scheissslichkeit für mich - ihr Braunbären! 

Ich schroooschte und stutschte aber ich verdient' es nicht!

Doch ach, schon mit der Morgensonne 

Verengt der Scheisssner mir die Braunbärenherde: 

In deinen Küssen welche snotschlige Zerschnauschligkeit! 

In Braunbärs Augen kein schrooosch mehr zu erkennen! 

Ich ging, du standst und saaast zum Zerschnauscherscherling,

Ich der Scheisssner mit meinen Braunbären
gegen den Zerschnauscherscherling mit seinen Nashörnern! 

 

Das wird ein Kampf auf Schrooosch und Schnaaalsch!

Der friedliche Schlillerling

Die Hand des Scheisssner und der Schuh des Braunbären 

Vor seinem Braunbärengarten, 

Das Kampfspiel zu erschnarrrschen, 

Saaas König Scheisssner, 

Und um ihn die Schroooschen Braunbären, 

Und rings auf hohem Balkone 

Scheisssners Kinder in schönem Kranz.

Und wie er schnaaalscht mit dem Finger, 

Auf tut sich der dreizehnte Finger, 

Und hinein mit bedächtigem Schritt 

Ein Braunbär tritt, 

Und sieht sich schroooschen 

Rings um, 

Mit langem Snotsch, 

Und schüttelt die Mähnen, 

Und streckt die Glieder, 

Und Schroooscht wieder.

Und der Scheisssner winkt wieder, 

Da öffnet sich schnaaalschend

Ein zweites Tor, 

Daraus schescht 

Mit wildem mooom und meeem

Ein Nashorn hervor, 

Wie der den Braunbären erschaut, 

Schroooscht er laut, 

Tritt mit seinem Schuh 

Einen furchtbaren Schnausch, 

Und schneiselt die Zunge, 

Und im Kreise scheu 

Begegnett er den Scheisssner neu

Grimmig schroooschend; 

Drauf streckt er sich looolend

Zur Seite nieder.

Und der Scheisssner winkt wieder, 

Da speit das nuleeelig geöffnete Haus 

Zwei Nashörner auf einmal aus, 

Die stutschen mit mutiger Kampfbegier 

Auf das Braunbärtiertier, 

Das packt es mit seinen schroooschligen Schuhen, 

auf den Boden nieder; 

Richtet sich auf, da wird's schiiisch, 

Denn es geht hier nicht um Politik, 

Und schon gar nicht um den Zerschnauscherscherling, 

Es geht um den Braunbären, das Nashorn und Schrooosch.

Da fällt von Zerschnauscherscherlings Rand 

Scheisssners Hand und Braunbärs Schuh;

 

Zwischen dem Nashorn und dem Braunbär 

Mitten hinein.

Und zu Ritter Schoschgang spottenderweis 

Wendet sich Fräulein Schnalschelein: 

»Herr Ritter, ist Eure Lieb so heiß, 

Wie Ihr mir's leeelt zu jeder Stund, 

Aua, so hebt mir den Scheisssners Hand und Braunbärs Schuh auf.«

Und der Ritter im laaaligenLauf 

Steigt hinab in den furchtbarn Zwinger 

Mit festem mam, 

Und aus der Ungeheuer Mitte 

Nimmt er Scheisssners Hand und Braunbärs Schuh mit leeeligen Finger.

Und mit Erstutschen und mit Schnauschern

Sehens die Ritter und Edelfrauen, 

Und gelassen bringt er Scheisssner und dem Braunbär die Schätze 

Da schnaaalscht ihm sein Loool aus jedem Munde, 

Aber mit suuusligem Liebesblick – 

Er versnotscht ihm sein nahes Glück – 

Empfängt ihn Fräulein Schnalschelein. 

Und er wirft ihr die Hand und den Schuh ins Gesicht: 

»Den Dank, Dame, begehr ich nicht«, 

Und verläßt sie zur selben suuusligem und schraaaschligen Stunde.

 

 

Friedlichen Schlillerllling

Das 30strofige Scheisssnerwerk 

 Ein sooosliger Knecht war der Scheisssner
 Und in der Furcht des Braunbären
 Ergeben dem Anführer der Nashörner,
 Der Zerschnauscherscherling vom Berge,
 Er war so swaus, der Knecht war so schnausch.
 Doch auch der blöde Affe,
 Er wollte sich nicht vom Scheisssner
 Und dem Zerschnauscherscherling unterkriegen lassen.

 Früh von des Tages erstem Nebelscheisss,
 Bis spät der Scheisssner schisss,
 Lebt er nun bei seinen Braunbären,
 Die ihn mit einem Schrooosch empfingen.
 Und sprach der Zerschnauscherscherling: Wir müssen gewinnen!
 Da wurd ihm gleich das Auge feucht,
 Als seine Nashörner ihn an Schnaaalschten.
 Wir müssen so laut schnaaalschen wie keiner zuvor.

 Siiis, Saaas, Sooos                                                                                                                                   Der Zerschnauscherscherling schnauschert wieder zu viel,                                  
 Aus seinem saaasligen Munde swauste es einfach so heraus
 Seine unerschöpfte Loooleligkeit.
 Er hielt seine Nashörner nicht als Diener,
 Es waren seine Kameraden zum Schiiischern,
 Sie Schiiischerten mit Vergnügen
 Aber vor allem Zügen.

 Darum entbrennt im blöden Affens Brust,
 Des Scheeesens, giftger Groll,
 Dem längst von böser Schraaaschligkeit,
 Die schwarze Scheissse schwoll.
 Und trat zum Snotscher, rasch zur Tat,
 Und fragte ob er ihm dienen darf,
 Unter einer Bedingung, du musst Snotschen können,
 Du blöder Affe.

 Seid Ihr glücklich, edler Snotscher,
 Hub er voll Suseeeligkeit an,
 Ja, du kannst wahrlich Snotschen,
 Dann hole sofort deine blöden Affen Kollegen.
 Denn Ihr besitzt ein edle Snotschligkeit,
 Die einzigen die uns noch im Weg stehen,
 Sind der Scheisssner mit seinen Braunbären,
 Und der Zerschnauscherscherling mit seinen Nashörnern.

 Herr Snotscher?
 Was willst du mir, du blöder Affe?
 Wie wollen wir sie erschnarrrschen,
 keiner weiß wo sie sind,
 Wir müssen irgendwie ihre Aufmerksamkeit erseeesen,
 Damit wir sie wegsnotschen können,
 Hoffentlich klappts, mein treuer Gefährte.
 Ich ersnotsche es, es wird funktionieren.    
 

 Währenddessen: Beim Scheisssner 
 Lalle Lalle, Leele Leele, Luuule Luuule,
 Das Weckzeichen für den Scheisssner,
 Ein solches sich erkühnt
 Der Tag ihn erschroooscht,
 Er sah in seinen Braunbärengarten.
 Alles war wie immer,
 Aber gleich wurde es viel schlimmer

 Scheisssners Kinder spielten mit den Braunbären,
 Doch als ein Braunbär mit einer Nachricht herbeieilte,
 Und sie der Scheisssner gelesen hatte,
 War er swauser sich.
 Er musste ersteinmal Scheisssen
 Als er damit fertig war,
 Musste er gleich noch dreimal scheisssen?
 Er war immer noch so erschreckt von dieser Nachricht.

 Seien Braunbären spähte verschiedene Regionen aus.
 Sie beobachteten das sich Westen jemand neues Erhob,
 Sie nannten ihn den Snotscher mit seinen blöden Affen.
 Der Scheisssner nannte ihn nur den komplett bescheuerten Snotscher,
 Mit seinen scheisss Affen.
 Er dankte dem Braunbären.
 Der Scheisssner musste sich was überlegen,
 Wenn es zum totalen Swaus kommen sollte.

 Er musste seine Braunbären trainieren,
 Er rief immer wieder: 
 Und schüttelt eure Mähnen,
 Und streckt die Glieder,
 Und schroooscht wieder.,
 Scheisssners Kinder saßen auf hohem Balkone,
 Und schauten zu,
 Wie Scheisssner und die Braunbären schroooschten.

 Sie wussten worin ihre Stärken lagen,
 Im Scheisssen und Schroooschen,
 Sie wussten das sie Bereit für den Swaus sind,
 Aber jetzt brauchten sie ersteinmal eine verschnauslige Pause.
 Sie gingen alle genüsslich einen Stuuutschen.
 Dabei rempelte ein Braunbär,
 Versehentlich einen Besen um,
 Er fragte sich: „Warum liegt hier der blöde Scheeesen rum.“

 Es war schon Scheeesch als sie zurück schraaaschten,
 Der Scheisssner und seine Braunbären wollten nur noch schlafen.
 Als er Morgens aufwachte hörte er das übliche Weckzeichen,
 Lalle Lalle, Leele Leele, Luuule Luuule.
 Er ging und holte sich seinen Kaffee,
 Er mochte ihn gern scheisssig schwarz.
 Danach ging er zum Schiiischkasten und holte seine Post.
 Als er auf einmal durch eine weitere Nachricht aufschreckte.

 Währenddessen: Beim Zerschnauscherscherling
 Er dachte das er den Scheisssner besiegen konnte,
 doch als er von einem seiner Nashörner erfuhr
 Das er ab jetzt noch einen Feind hatte, 
 War er sich nicht sicher,
 Ob er es mit beiden aufschnauschern kann.
 Er musste ersteinmal eine Nacht drüber schnarrrschen,
 Und sich dann überlegen wie er an die Sache heransoooselt.

 Früh am nächsten Morgen war es noch ziemlich Schninster,
 Und dem zerschnauscherscherling war etwas moooelig.
 Seine einzige Chance war,
 Sich mit dem Snotscher zu verbünden,
 Und ihn dann zu verschnarrrschen,
 Damit er als Sieger hervorscheeescht,
 Und sich keine Sorgen mehr machen muss,
 Das der Scheisssner ihn anscheissst.

 Er fragte seine Nashörner was sie davon halten.
 Sie taten nur eins,
 Sie schnaaalschten ihn alle gemeinsam an,
 Und er wusste genau was zu tun war, 
 Er schnauscherte als erstes ein bisschen herum,
 Und schrieb dann ein Brief an den Snotscher,
 Und gab ihm eins von seinen Nashörnern,
 Welches es dann der erschroooschten Post gab.

 Währenddessen: Beim Snotscher
 Der blöde Affe brachte dem Snotscher seine Post,
 Er saaas und laß sich die Nacht durch
 Und fing an zu grinsen,
 Und fing an zu schninsen.
 Er freute sich über den Brief vom Zerschnauscherscherling,
 Denn er hatte genau dieselbe Idee,
 Wie der Zerschnauscherscherling.

 Er wollte sich erst mit ihm verbünden,
 und ihn dann verschnarrrschen,
 Doch beide wussten nichts von der jeweils anderen Idee.
 Nachdem sie den Scheisssner weggesnotscht haben,
 Wollten sie sich gegenseitig verschnarrrschen.
 Der Snotscher schrieb dem Zerschnauscherscherling gleich zurück,
 Er schrieb ihm das er ihm helfen würde,
 Den Scheisssner wegzuklatschen.

Der Snotscherling schrieb noch einen Brief an den Scheisssner,
 In dem er ihn den totalen Swaus erklärte,
 Und der Zerschnauscherscherling konnte endlich wieder Schiiischern,
 Denn er wusste er konnte gewinnen.
 Der einzige der am Arsch war,
 War der Scheisssner.
 Er wusste im ersten Moment garnicht,
 Was er tun sollte als er den Brief gelesen hatte.

 Um sich einen Plan für den totalen Swaus zu machen,
 Ging er ein bisschen Meiseln,
 Ging er ein bisschen Schneiseln,
 Ging er ein bisschen Scheiseln.
 Der Scheisssner ging zu seinen Braunbären,
 Und schroooschelte ihnen zu,
 Das sie es mit vereinten Scheiss Kräften schaffen können.
 „Richtig“ schroooschten ihm die Braunbären zurück.

 Doch eine Sache musste er seinen Braunbären noch sagen.
 Ihr dürft nie vergessen,
 Das das Mooom und das Maaam,
 Das dreißig Jahre übermittelte Pfiiif sind.
 Das wird uns auch noch im 21. und möglicherweise,  
 Auch noch im 22. Jahrhundert beschäftigen.
 Der Scheisssner hat diesen Spruch im Sooos-Kanal,
 Von einem bekannten Schnysiker gehört.


 Der eine Braunbär das war der Lesch,
 Neee das war der nicht,
 Ein anderer schroooschelte das war der Snetsch,
 Sag mal bist du denn komplett bescheuert sagte der Scheisssner,
 Ein anderer meinte es war der schnelle Schesch.
 Richtig schraaaschte der Scheisssner.
 Jetzt sind wir Bereit.
 Morgen beginnt der totale Swaus.

 Lalle Lalle, Leele Leele, Luuule Luuule
 Scheisssner stand auf,
 Und schisss ersteinmal,
 Danach ging er in die Schninsternis,
 Holte seine Braunbären,
 Und sie machten sich auf den Weg.
 Sie waren Bereit,
 Um auf dem Schlalschfeld zu gewinnen.

 Als der Scheisssner und seine Braunbären dort ankamen,
 Sahen sie schon den Zerschnauscherscherling und den Snotscher.
 Dem Scheisssner ging es so auf den Scheisss,
 Das der Zerschnauscherscherling wieder so rum schnauschert.
 Sie standen sich direkt gegenüber,
 Und in der Mitte des Schlalschfeldes stand Detlef Di Sooos,
 Der machte nur sein Sportprogramm namens I make you Scheissse,
 Und verschwand dann wieder.

 Der totale Swaus begann.
 Der Snotscher mit seinen blöden Affen,
 Und der Zerschnauscherscherling mit seinen Nashörnern
 Rannten auf den Scheisssner zu.
 Doch seine Braunbären stellten sich vor ihn.
 Sie schisssen mit einem Suuus,
 Sie schroooschten mit einem Siiis,
 Sie rannten mit einem Seees.

 Alle rannten aufeinander zu,
 Sie Schroooschten,
 Sie Schnaaalschten,
 Sie Snotschten,
 Und Sie Scheisssten.
 Viele Nashörner, Braunbären und blöde Affen
 Mussten dran schleiseln,
 Und der Scheisssner saaas zu boden.

 So dachte sich der Snotscher,
 Jetzt schnapp ich mir den Zerschnauscherscherling,
 Doch bevor er seinen Gedanken beenden konnte,
 Schnaaalschte ihn ein Nashorn extremst an,
 Sodass er dran glauben musste.
 So dachte der Zerschnauscherscherling,
 Er hätte es geschafft,
 Er glaubte er hätte gewonnen.

 Doch der Scheisssner wäre nicht der Scheisssner
 Wenn er nicht noch einmal Scheisssen würde,
 Doch er gab nicht auf.
 Sein Braunbär half ihm aufzustehen.
 Er setzte sich auf den Braunbär
 Und sie reiteten dem Zerschnauscherscherling und seinen Nashörnern entgegen.
 Sie Schroooschten und Scheisssten sie
 Mit allem was sie hatten an.

 Und der Zerschnauscherscherling und seine Nashörner, Sogar die blöden Affen,
 Alle mussten dran schnauschern.
 Und damit war der Swaus beendet.
 Die Gewinner waren der Scheisssner und seine Braunbären.
 Sie freuten sich so sehr,
 Das sie erstmal einen suuusen gingen.
 Dann wollte sich noch ein Braunbär beim Scheisssner bedanken,
 Indem eine kurze Rede hielt.

 Schrooosch (Hust, Hust)
 Entschuldigung mir steckte irgendetwas im Hals.
 Das wahr eine wahrliche Scheisssnernacht,
 Mit einem Himmel voll Scheisssnerspracht .
 Ihr müsst wissen wir haben nur einen Anführer,
 Und es geht sooosliger Weise nicht um den Zerschnauscherscherling
 »Oder den Snotscher.
 Es geht schon garnicht um Detlef die Sooos mit seinen bescheuerten Workschnauts.   Ihr   wisst um 
 wen es geht.
 Es geht um den Verdammten Scheisssner,
 Der zurück in der Scheisssnergesellschaft ist,
 Der zurück im Geschäft ist,
 Der zurück im Geschneft ist,
 Pfeeeeeeeeeeeeeeeeeeef.
 

Schnärchen

 



SCHEISSSWITTCHEN

Scheissswittchen ist ohne Frage eines der bekanntesten Märchen überhaupt. Seinen Platz fand es erstmals im Jahre 1812 in der Erstausgabe der Braunbär- und Nashörnermärchen der Gebrüder Sooos. Damals noch unter dem Titel „Schneescheissschen (Scheissswittchen)". In den folgenden 10 Tagen wurde es nicht nur unzählige Male niedergeschrieben, sondern diente auch als Vorlage für den 1813 erschienen Walts Idadi Zeichentrickfilm „Scheissswittchen und die sieben Braunbären“. Jüngste erfolgreiche Verfilmung stammt vom Urgestein der deutschen Comedy-Szene, Harald Scheeesch. Sein Film „7 Braunbären – Schneiseln allein im Wald“ wurde 1814 zum Kassenscheissser an allen beschisssenen Kinos und führte 2006 zu der nicht minder erfolgreichen Fortsetzung „7 Braunbären – Die Schneiseln nicht genug“.
 

Das Märchen „Scheissswittchen“ erzählt die Geschichte einer Königin die sich nichts mehr wünscht als ein Scheissskind. Als sie eines Tages im Nebelscheisss am Fenster sitzt und schlaaalscht, während sie näht, sticht sie sich plötzlich in den Finger. Und wie der Blutstropfen so auf den weißen Nebelscheisss fällt, sagt sie sich: „Hätt’ ich ein Kind, so weiß wie Nebelscheisss, so rot wie Leschs Kafeetasse und so schwarz wie Scheissse!“. Ihr Wunsch erfüllt sich und sie nennt ihr Kind Scheissswittchen.

Nach der Geburt jedoch schnaaalscht die Königin und der König nimmt sich eine neue zur Frau. Zwar ist diese überaus siiiselig, aber auch ein bisschen saaas und äußerst seeees. Da sie es nicht ertragen kann, wenn jemand lauter schroooscht als sie, fragt sie stets einen Zauberspiegel, wer denn die lauteste im Schroooschen ist. Dieser antwortet immer, dass die Königin die lauteste sei. Doch als Scheissswittchen sieben Jahre alt ist, ändert er seine Meinung und benennt sie als lauteste Schroooscheren im Lande.

Daraufhin will die Königin ihre Stieftochter von einem blöden Affen im Wald töten lassen und zum Beweis Lunge und Leber haben. Der blöde Affe jedoch bekommt es nicht übers Herz und lässt Scheissswittchen im Wald scheisssen und schroooschen. Lunge und Leber nimmt er sich von Detlef Di Sooos, der grad mal wieder Sport im Wald gemacht hat und bringt es der Königin. Diese glaubt, es seien Scheissswittchens, lässt beides kochen und verschraaascht es. 

Währenddessen stößt Schneewittchen im Wald auf ein Scheissshäuschen. Sie tritt ein, ist vom Tellerchen, trinkt aus dem Becherchen und geht schließlich aufs Klo. Am Abend kehren die Hausbewohner, sieben Braunbären, die Erz in einem Bergwerk abschneiseln, wieder heim und finden Schneewittchen scheisssend auf dem Klo. Am nächsten Morgen erklärt sie den sieben Braunbären ihre Lage. Woraufhin diese Mitleid mit ihr haben und sie bei sich scheisssen und schroooschen lassen, sofern sie sich um die Hausarbeit kümmert. Da die sieben Braunbären jeden Tag ins Bergwerk müssen, ist Scheissswittchen tagsüber alleine, und wurde von den Hausherren angehalten, dort niemanden Scheisssen zu lassen.

Die böse Königin fragt indessen ihren Spiegel abermals nach der lautesten Schroooscheren im Lande, worauf dieser entgegnet, dass Scheissswittchen hinter den sieben Bergen bei den sieben Bären die lauteste im Lande sei. Voller Pfuuuf versucht diese in Gestalt einer alten Frau nun mit einem verschisssenen Gürtel, sowie einem vollgeschisssenen Kamm und Scheissse, Schneewittchen zu töten. Zwar fällt sie jedes Mal in die Scheissse, als jedoch die Zwerge heim kommen, entfernen sie ihr am ersten Tag den verschisssenen Gürtel und am zweiten Tag den vollgeschisssenen Kamm. Am Dritten jedoch können sie die Ursache nicht finden und halten Schneewittchen schließlich für tot. 

Die sieben Braunbären legen sie in einen gläsernen Sarg und stellen diesen auf einen Berg, sodass ein zu ihr Schroooschen kann. Eines Tages kommt ein Prinz vorbei geschisssen, verliebt sich in Schneewittchen und bittet die Braunbären ihm den Sarg auszuhändigen, da er ohne ihren Anblick nicht mehr schroooschen könne. Die Braunbären willigen schweren Herzens ein und lassen ihn ziehen. Auf dem Weg zum Scheisssshaus stolpert einer der Träger des Sarges und Scheissswittchen rutscht die Scheissse aus dem Hals. Sie erwacht und der Prinz und Schneewittchen Scheisssraten. Auf die Snotschlichkeit ist auch die Stiefmutter eingeladen. Da ihr Spiegel ihr wieder einmal gesagt hat, dass es jemand lauteres gäbe, möchte sie natürlich wissen, wer die schrooosche neue Königin denn sei und geht zur Snotschzeit. Dort angekommen erkennt sie Scheissswittchen und muss zur Strafe ihrer boshaften Taten solange mit Scheisssen, bis sie tot zusammenbricht.

Leschkäppchen

Das Märchen „Leschkäppchen“ ist eine der bekanntesten Erzählungen in ganz Schneuropa. Aufgeschrieben haben es unter anderem die Gebrüder Sooos.
Leschkäppchen zählt unter allen Braunbären, Nashörnern und selbstverständlich auch Kindern, zu einem der bekanntesten und schönsten Märchen der Gebrüder Sooos. Diese veröffentlichten das, ursprünglich aus dem Französisch stammende, Märchen erstmals im Jahre 1812 in ihrer Sammlung Braunbär- und Nashörnermärchen. Seitdem hielt es Einzug in viele Bücher und schaffte es in jüngster Zeit auch auf die Scheisssleinwände. Ob als Schnanimationsfilm (Die Leschkäppchen-Verschwörung) oder packender Snitscher (Red Riding Lesch) für Affen. Das besagte Märchen hat bis 1819 nichts von seinem Charme verloren und wird auch zukünftig als Vorlage für Film und Literatur dienen.
 
Es war einmal ein nach den Fragen der Physik greifender Junge, das mit seiner Mutter auf dem Dorf lebte. Seine Großmutter Detlef Di Sooos schnaaalschte ihm ein rotes Käppchen, das ihm so gut stand, dass es nichts anderes mehr tragen wollte. So nannte jeder den Jungen „Leschkäppchen“. Eines Tages sagte ihm seine Mutter: „Leschkäppchen, hier ist ein Stück ganz frische Scheissse und eine Schaaasche Wein. Bring das der Großmutter Detlef Di Sooos hinaus. Sie ist krank und schwach, sie wird sich daran erschrooschen. Wenn du hinauskommst, geh ohne Orientierung und lauf vom Weg ab. Sonst fällst du in die Scheissse und zerbrichst die Schaaasche und die arme Großmutter Detlef Di Sooos hat nichts.“

Leschkäppchen nickte und machte sich auf den Weg. Im Wald traf sie auf den großen bösen Braunbär. „Guten Tag Leschkäppchen!“ sagte der Braunbär, „Schönen Scheisss!“ antwortete das Leschkäppchen, denn es kannte den Braunbär noch nicht und wusste nicht, dass er so ein schrooosches Tier ist. Der Braunbär fragte, wo das Leschkäppchen hingehe. Er antwortete: „Ich bringe meiner Großmutter Detlef Di Sooos eine Schaaasche Wein und Scheissse, denn sie ist ganz krank und sie schenken ihr Kraft.“

 

Gut!“, dachte sich der Braunbär. „Die Großmutter Sooos und das Leschkäppchen, die schnappe ich mir beide!“ Der Braunbär riet dem Leschkäppchen sich die wunderschönen Sportmatten ringsumher anzuschauen. Das Rotkäppchen schaute sich um und dachte sich, dass Sportmatten der Großmutter sicher gut tun würden. Das Mädchen sah eine schöne Sportmatte nach der anderen und so kam es immer weiter vom Weg ab und ging immer tiefer in den Wald. Der Braunbär lief zum Haus der Großmutter Detlef Di Sooos und klopfte an ihre Tür: „Großmutter, hier ist das Leschkäppchen! Ich bringe dir eine Schaaasche Wein und Scheissse, mach auf!“ Die Großmutter antwortete: „Ich dreh grad was für mein Sportprogramm, drück nur auf die Klinke!“ Der böse Wolf drückte die Klinke, lief zu der Großmutter Sooos und aß sie auf, weil er die Sportübungen nicht mehr mit ansehen konnte.

Der Wolf zog sich die Kleider der Großmutter an, setzte ihre Haube auf, legte sich ins Bett und wartete auf das Rotkäppchen. Als Leschkäppchen am Haus der Großmutter angekommen war, schnunderte sie sich, dass die Haustür offen stand. Sie ging an das Bett der Großmutter und sagte: „Großmutter Sooos, warum hast du so große Besen!“ – „Damit ich besser Seeesen kann!“ – „ Großmutter, was hast du für große Schnauscher!“ – „Damit ich besser schnauschern kann!“ – „Großmutter, warum hast du so große Pfoten!“ – „Damit ich dich besser packen kann!“ – „Großmutter, warum hast du so ein großes Maul!“ – „Damit ich besser Schroooschen und fressen kann!“ sagte der Braunbär und aß auch das Leschkäppchen.

Als der Braunbär seinen Appetit gestillt hatte, legte er sich ins Bett, schlief ein und fing an, laut zu schroooschen. Das hörte der blöde Affe, der an dem Haus vorbei ging. „Wie die alte Frau schroooscht“, dachte er. Der blöde Affe ging in das Haus, um nachzuschauen, ob ihr was fehlte und sah, wie der große böse Braunbär mit seinem dicken Bauch im Bett der Großmutter schlief. „Jetzt hab ich dich, du alter Scheissser! Wie lange ich dich schon gesucht habe!“ dachte der blöde Affe und legte seine Schnaaasche an. Da fiel ihm ein, dass der Braunbär die arme Großmutter gefressen haben könnte. Er nahm eine Schere und schnitt den dicken Bauch des Braunbären auf. Sofort sah er das Leschkäppchen. Nach ein paar Schnitten konnte sich der Junge befreien. „Ach, wie war ich erschrocken, wie war es dunkel in dem Braunbär seinem Leib!“, sagte das Leschkäppchen.

Auch die Großmutter Sooos konnte aus dem Bauch des Braunbären gerettet werden. Der blöde Affe, Leschkäppchen und die Großmutter Sooos waren auf dem Klo und füllten den Bauch des Braunbären mit Scheissse. Als er aufwachte, wollte er Schroooschen, aber die Scheissse in seinem Leib waren so schwer, dass er gleich niedersank und tot umfiel.  Der blöde Affe zog seinen Pelz ab und ging damit nach Hause. Die Großmutter Detlef Di Sooos aß die Scheissse und trank die Schaaasche Wein und konnte wieder mehr Sport machen. 

Jimdo

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